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HUG

Zentralisiertes Management der Berufsbekleidung, weniger Lagerhaltung und vollautomatischer 24/7-Service.

Die HUG haben die Berufung zur Fortsetzung ihrer Qualitäts- und Sicherheitsdynamik in mehreren Bereichen, u.a. :

  • Die Kostengünstigkeit der Leistungen, die die Wirkung der geleisteten Dienstleistungen, die sparsame Benutzung der anvertrauten Ressourcen, die Eindämmung der Kosten des öffentlichen Krankenhausdienstes bezweckt: in anderen Worten eine Verwaltungsleistung.

Um diese Ziele zu erreichen hat die Verwaltung der Berufsbekleidung des Personals immer eine große Wichtigkeit für HUG eingenommen, und das sowohl unter Berücksichtigung der Hygiene als unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation und der Wirksamkeit.

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Die Herausforderung

In der Vergangenheit waren einige HUG-Bereiche mit halbautomatischen Autovalet-Systemen ausgestattet. Diese gaben die Teile automatisch aus, aber in den anderen Phasen war die Anwesenheit von Personal notwendig.

So mussten viele Vorgänge manuell durchgeführt werden, z. B. die Bestückung des Systems mit den Uniformen: Immer dann, wenn die Teile aus der Wäscherei kamen, mussten sie von Hand in die halbautomatische Anlage gehängt.

In anderen Abteilungen erfolgte die Ausgabe der Arbeitsuniformen vollständig manuell mit Anwesenheit von Personal zu bestimmten Tageszeiten.

Darüber hinaus erfolgte die Verwaltung der Uniformen personalisiert: Jeder Mitarbeiter hatte eine bestimmte Anzahl von Kleidungsstücken zur Verfügung, was bedeutet, dass das Krankenhaus mit mindestens 5 bis 7 Uniformen pro Kopf ausgestattet sein musste.

Die Notwendigkeit, die Ausgabe der Arbeitsuniformen des Krankenhauspersonals zu modernisieren, führte zur Überlegung, ein vollautomatisches System einzusetzen.

 

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Ausgabe für Krankenhausdienstkleidung
Die Lösung

Das Metalprogetti-System wurde von einem der Spitalleiter entdeckt, als er es in einer Genfer Wäscherei gesehen hatte. Neugierig und interessiert an dem System erkundigte er sich nach dem Hersteller.

Die Hauptprobleme, die gelöst werden mussten, waren der Fluss der Teile, die damals zu zahlreich und daher unmöglich zu lokalisieren waren, die langen Zeiten für die Uniformausgabe und gleichzeitig die mit dieser Ausgabe verbundenen Personalkosten sowie der Bedarf an großen Flächen für die Verwaltung, den Transport und die Ausgabe der Uniformen.

Nach einer langen und minuziösen Projektanalyse unterbreitete Metalprogetti einen Vorschlag, der in Bezug auf die Anzahl der zu verwaltenden Nutzern und den verfügbaren Platz als geeignet und machbar erachtet wurde. Es ging de facto darum, einen Prototyp für ein neues System zu erstellen.

Aus mechanischer Sicht war das System ähnlich wie die in den Wäschereien, aber die Logik und die Automationen unterschieden sich. Mit Änderungen und Anpassungen und unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen von HUG wurde das System entwickelt und der Prototyp zu einem eigenständigen Produkt.

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Das Projekt und die Ergebnisse

Seit 1996 wurden aufgrund des erzielten Erfolgs 7 Metalprogetti-Systeme in verschiedenen Gebäuden und Abteilungen dieses Krankenhauses installiert:

      1. 1996 OpéraGebäude: das erste System, das für die Ausgabe von personalisierten Arbeitsuniformen installiert wurde; es verwaltet 3.000 Uniformen über 5 Ausgabetüren für jeweils 600 Nutzer.
      2. 1998 Appui-Gebäude (1.200 Nutzer);
      3. 2002 Loex Lanance-Gebäude (500 Nutzer);
      4. 2003 Hôpital des Enfants-Gebäude (550 Nutzer);
      5. 2003 Gériatrie-Gebäude 3 Chêne (500 Nutzer);
      6. 2006 Soins Continus CESCO-Gebäude (500 Nutzer);
      7. 2007 Réhabilitation Beau Séjour-Gebäude (350 Nutzer).

DIE ERGEBNISSE

  1. Einsparungen bei den Ausgabe- und Lagerkosten;
  2. Ausgabeservice 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche;
  3. ZENTRALE VERWALTUNG der Arbeitsuniformen durch die Installation der Ausgabetüren für die sauberen Uniformen neben den Abgabetüren für die schmutzigen Wäscheteile;
  4. Einhaltung der Hygienevorschriften, da die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Uniformen mehrmals täglich zu wechseln;
  5. Übergang von einer personalisierten Verwaltung der Uniformen (Zuweisung von 7 Uniformen pro Person vorher im Vergleich zu 3 heute) zu einer größenbezogenen Verwaltung, die dabei hilft, den benötigten Lagerraum zu reduzieren;
  6. Bessere Rotation der Uniformen und Möglichkeit, die sauberen Uniformen wieder entsprechend der fehlenden Teile zusammenzustellen;
  7. Rückverfolgbarkeit der einzelnen Teile durch deren Identifizierung mittels RFID-Chip, was eine bessere Bestandsverwaltung ermöglicht.
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Nach einer langen und genauen Analyse des Projekts machte Metalprogetti einen Vorschlag, der mit Bezug auf die Anzahl der zu verwaltenden Mitarbeiter und den vorhandenen Raum als geeignet und machbar gehalten wurde. Es handelte sich eigentlich darum, ein Prototyp eines neuen Systems zu verwirklichen. Mit Änderungen wurde das System entwickelt, und das Prototyp wurde vollberechtigt ein neues Produkt.
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