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DER DRIVE-IN VON INNEN GESEHEN

Bestückung des Systems ohne Unterbrechung der Vorbereitung: Produktivitätsziele erreicht!

Montpellier-Lattes ist einer der bedeutendsten Leclerc-Drive-In-Supermärkte in Frankreich. Der 2011 eröffnete Drive-In mit einer Fläche von 1800 m2 und 12 Zugangspunkten hat von Anfang an beschlossen, die Zusammenstellung der Bestellungen teilweise zu automatisieren. Heute ist der Leclerc-Drive-In Montpellier-Lattes mit 2 Tridents mit je 4 Türen ausgestattet, die auf beiden Seiten einer Doppelladeschiene installiert sind. Das automatisierte System läuft von 7.00 bis 19.30 Uhr, montags bis samstags. Es gibt noch Raum für Weiterentwicklungen, wenn der Trend der Kundenzahlen weiter wächst …

 

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IN ZAHLEN
  • 30            Bestellungen, die gleichzeitig mit Trident vorbereitet werden.
  • 96           Körbe (für die Produkte) pro Tür. In Lattes haben wir 8 Türen für die Zusammenstellung und 768 Körbe.
  • 12           Das System kann bis zu 12 Produktpositionen in jedem Korb verwalten (für kleine Produkte). Im Durchschnitt befinden sich 6 Varianten in jedem Korb.

 

 

 

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Drive Leclerc Betriebsleiter
Warum der Leclerc-Drive-In von Montpellier-Lattes sich für Trident entschieden hat …

Montpellier-Lattes ist einer der ersten Drive-Ins in Frankreich, der sich für die Automation der Zusammenstellung der Bestellungen entschieden hat. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Diese anfängliche Entscheidung wurde durch mehrere Ziele bestimmt. Zunächst natürlich die Produktivität. Sie ist einer der wichtigsten Aspekte des Drive-Ins, da wir unseren Kunden die gleichen Preise wie im Supermarkt anbieten, ohne zusätzliche Kosten. Zudem wollten wir die Arbeitsbedingungen verbessern und die Schrittzahl unserer Mitarbeiter begrenzen. Mit der Automation muss der Mensch nicht mehr zum Produkt gehen, sondern das Produkt kommt zum Menschen.

Dennoch haben Sie das erste automatische System, das Sie hatten, wieder abgebaut, um es durch Trident zu ersetzen …

Ja, aber das heißt noch lange nicht, dass wir kein Interesse mehr an der Kommissionierungsautomation hatten. Mit Trident haben wir uns für eine Lösung entschieden, die es uns ermöglicht, die Neubestückung des Systems zu gewährleisten, ohne die Zusammenstellung zu stoppen. Genau diese Möglichkeit hat uns überzeugt, zumal sie exakt unserem Produktivitätsziel entsprochen hat.

 

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Einige Fragen:

Grundsätzlich haben automatische Systeme ein Problem: Sie unterliegen Störungen. Haben Sie davor keine Angst?

Doch, natürlich! Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Störungen sehr selten vorkommen. Und sie machen keine Probleme, denn die Wartung erfolgt schnell. Laut Vertrag muss das Technikerteam innerhalb von maximal 4 Stunden eingreifen. Und in der Praxis geht es noch schneller!

Wie verwalten Sie Ihr Sortiment im Trident?

Von den 7.500 Varianten des Drive-Ins werden 4.000 von Trident verwaltet. Es handelt sich ausschließlich um Trockenprodukte. Ausgenommen sind Varianten mit bedeutenden Umsatzzahlen (z. B. Nutella, das sich auf Paletten im Lager befindet) und sperrige Produkte (Windeln, Chips usw.).

Sind Ihre Zusammensteller spezialisierte Fachkräfte?

Es gibt tatsächlich ein Team mit 8 Mitarbeitern, die sich auf die Verwendung des automatischen Systems spezialisiert haben. Wir haben aber auch etwa fünfzehn weitere Mitarbeiter, die bei Bedarf am Trident arbeiten können.

 

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Die Bestückung ist ohne Produktionsstopp möglich, da die drei Ebenen mit Körben voneinander unabhängig sind. Das spart Zeit!
Daniel Exbrayat
Daniel Exbrayat, Verantwortlicher des Drive-Ins
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